Ein seltsames Gefühl

Heute früh, habe ich entgegen meiner Gewohnheit, seit langem mal wieder eine Arbeitshose angezogen, zumal ich sonst immer in Jeans zur Arbeit ging.  Seit dem ich aber die Abteilungsleitung nicht mehr inne habe, muss man sich daran gewöhnen, sich gemäß der Stufe tiefer, wmit Tätigkeiten zu beschäftigen, die einen bis zu dem Zeitpunkt nicht mehr betrafen.
Gut, ich habe damit in so fern kein Problem, weil mir es durchaus entgegen kam, Verantwortung abzugeben. Es fühlt sich für mich nun leichter an.  Aber trotzdem ists seltsam, weil man jahrelang auf etwas hingearbeitet hat, was dann krankheitsbedingt aufgegeben werden musste. Man muss gar aufpassen, dass man sich damit nicht zu sehr beschäftigt, weil man sich herabgesetzt fühlt.  Blödsinn! Es war richtig!

Jetzt habe ich den Kopf frei für Dinge, die mir am Herzen liegen,  die mir wichtiger Sind. Die Familie, um sie als erstes anzuführen, aber vor allem die Schreiberei, die Seite im Netz und die Menschen, denen ich damit helfen kann. Ich kann im Beruf kürzer treten, um meiner Berufung nachzukommen. Und das ist wunderbar! Aus dieser Sicht, wirkt es gleich nicht mehr wie ein Verlust. Und so habe ich weiterhin Gelegenheit, euch mit meinen geistigen Ergüssen zu beehren

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