Furcht

Man denkt nach, überlegt, fürchtet, wägt ab, hadert mit sich, verliert den Mut, lässt es bleiben… Man wünscht, begehrt, fühlt, träumt, doch beginnt man wieder zu denken, zu hadern, zu fürchten und letztlich leugnet man sein Begehr, weil man Konsequenzen fürchtet, welche  im Kopf zurechtgesponnen wurden. Wünsche bleiben auf der Strecke…

Nicht Steine, Berge oder Personen sind es, welche einem den Weg versperren, sondern das eigene Denken! Furcht! Aber wovor? Veränderung? Zumeist ist es nur die Angst vor dem Ungewissen, welche uns lähmt,  weil man nicht abschätzen kann, was einem im Unbekannten erwartet. An Kraft und Geschick mangelt es nicht, nur an der Gabe, sich selbst zu überzeugen, seine Unsicherheit zu überwinden, weil man sich selbst, seine Stärken nur schlecht einschätzen kann, oder sich dessen gar bewusst ist.

Traurig, aber wahr, dass viel Menschen gute Chancen verpassen, aus Angst zu versagen und haben unbewusst dennoch versagt, weil sie sich und ihre Möglichkeiten verstecken. Das Leben bietet nicht unbegrenzt Chancen, es ist endlich, aber es will gelebt werden! Also lebe,  nutze Chancen, mache Fehler, liebe, lache! Sei dir und deiner Möglichkeiten bewusst, liebe vor allem Dich selbst und geh deinen Weg!

Zufriedenheit

Bedeutet alles zu besitzen tatsächlich auch zufrieden zu sein?  Ist Materielles so wichtig für uns, dass wir es benötigen um Zufriedenheit zu empfinden? Oder was ist wirklich wichtig, was wird wirklich benötigt, um zufrieden zu sein?
Ich finde es sind wichtige und vor allem berechtigte Fragen.Das Leben ist endlich und wieviel Zeit für jeden vorgesehen ist, weiß niemand. Daher sollte der Fokus doch auf ganz andere Dinge gerichtet werden. Was macht uns wirklich wahrhaftig zufrieden?Sicherlich die üblichen Begrifflichkeiten und Antworten wie etwa ein Dach über dem Kopf,  etwas zu essen auf dem Tisch, genügend Geld um Sicherheit zu empfinden…  Aber auch jemand mit wenig Geld kann Zufriedenheit empfinden.

Ich denke, maßgeblich ist die Gefühlsebene,  seine Familie um sich zu haben,  seinen Kindern den Weg ins Leben weisen, ihnen ein guter Lehrer sein.  Ein großes Herz haben,  ein offenes Ohr haben,  da zu sein, zu verstehen. Für den Partner verlässlich und haltegebend sein.  Miteinander die Hürden des Alltags zu meistern um dabei zu wachsen.Dies bedeutet für mich und mein Verständnis Zufriedenheit,  wenn man am Abend stolz auf sein erlebtes und geschafftes zurück schaut. Materielles vermag nie diese Magie zu besitzen,  wird nie dieses Gefühl erschaffen können,  wie es durch sein eigenes Handeln hervorgerufen wird.

Ich wünsche jedem, eben dieses Wissen und diese Einstellung zu erlangen. Sei zufrieden mit dir!

Behinderung

Warum sind manche Menschen so kalt, abweisend, ignorant und selbstgefällig? Lebt man als gesunder Mensch, wird alles wie selbstverständlich gehalten. Man unternimmt worauf man Lust hast, geht, wohin man will und kümmert sich wenig um Dinge, die passieren können. Ist ja auch klar, wieso soll ich mich als gesunder Mensch mit Krankheiten befassen. Blödsinn! Aber es gibt auch Menschen, welche nicht gesund sind, es man ihnen aber nicht ansieht, oder Erkrankte die auf Hilfsmittel angewiesen sind. Aber auch Menschen die Zeit ihres Lebens mit einer Behinderung leben, egal welcher Art.

Diese Menschen wollen ebenso unbeschwert ihr Leben leben, sich an schönen Dingen erfreuen und glücklich sein. Ja! Es ist tatsächlich möglich, als behinderter Mensch glücklich zu sein, weil des nicht von der Schwere der Erkrankung abhängig ist, sondern von der eigenen Einstellung dazu. Dies fordert zurecht Respekt, ist es schließlich kein so leichtes Leben, wie das, eines gesunden Menschen. Weniger wert ist es aber auf keinen Fall! Sportliche Leistungenaberteils sogar Extremsport, hochgradige Inteligenz und ein unbrechbarer Wille, etwas, dass sie sich in den Kopf gesetzt haben, zu erreichen. Eigenschaften, die vielen Gesunden fehlen, wo es ein leichtes wäre, dies und das umzusetzen. Ja gar ein leichtes wäre es!
Aber was macht die breite Masse der Gesellschaft? Sie sieht mitleidig, oder gar beschämt weg, weil sie den Anblick nicht ertragen! Den Anblick eines Menschen nicht ertragen? Wieso? Weil einem dabei bewusst wird, wie gut man es eigentlich hat und wie wenig effektiv man diese Situation des gut Ge nutzt? Das ist wahrlich beschämend! Der Behinderte aber kann nichts dafür, will akzeptiert werden und sein Leben gestalten, planen und nach seinen Bedürfnissen ausrichten.Behinderte sind nicht zweite Wahl, sind keine Randgruppe, keine schlechteren Menschen. Sie haben ebenfalls wie gesunde auch, Stärken und Schwächen. Wenn man also damit aufhört, sie außen vor zu lassen und stattdessen den Stärken gemäß integriert, ist allen damit geholfen. Ich bin lieber behindert und kreativ als gesund und ignorant.

Ich wünsche mir eine offene Gesellschaft, die nicht nur nach neuem Hype, alles willkommen heißt, was die Politik uns diktiert, sondern selbstständig das Denken beginnt, Akzeptanz tatsächlich lebt und nicht nur vorgibt zu leben. Nächstenliebe tatsächlich so lebt, wie in der Kirche immer beteuert und das anders sein von Menschen akzeptiert. Wenn dies in den Köpfen geschieht, wenn hier ein Umdenken stattfinden würde, wäre es ein gigantischer Schritt in die richtige Richtung!

Die Einladung

Es gibt jeden Tag wohl genug Möglichkeiten, um sich aufzuregen. Die Gründe dafür können banal, oder auch mal wirklich ärgerlich sein. Oftmals aber, geht es dabei um Personen die sich unmöglich verhalten. Nun kann man natürlich auf die Palme gehen, toben und versuchen, seinem Frust Gehör zu verschaffen. Nur bis das passiert, ist so viel Zeit vergangen und der Grund als solches schon garnimmer wichtig. Übrig bleiben nur Magenprobleme, die auch noch dem Gegenüber zu Lasten gelegt werden.

Aber, den von mir oft zitierten Blickwinkel ändern und die Situation neu bewerten, was kommt dann dabei raus? Es geht so gesehen gar nicht um mich sondern man möchte nur ein Problem loswerden, oder sucht ein Ventil. Jetzt kommen wir zum eigentlich Kern dessen, was ich hier vermitteln will. Wenn mir mein Gegenüber eine Einladung gibt, muss ich diese dann zwangsläufig annehmen? Oder kann ich sie nicht auch einfach ablehnen? Lehne ich sie ab, bleibt das Problem das seine! Klar? Und eben diese Frage sollte man sich im stillen bei jedem Konflikt stellen. Sicher gibt es Situationen, wo einem das nicht hilft, es ist so oder so dein Problem und es bedarf dann eben einer Lösung des Problems. Aber der Großteil der Konflikte ist mit dieser Frage durchaus zu klären.

Denkt mal drüber nach, probiert es aus und eventuell hat sogar einer Lust, darüber zu berichten.

Gruß Mark

Es kommt anders als man denkt!

Monate lang habe ich darüber nachgedacht, wo mein Weg hin geht, was ich künftig für ein Hobby oder eine Aufgabe haben werde. Ich kam zu keinem Ergebnis, drehte mich im Kreis, weil ich nicht über meine gewohnten Fähigkeiten hinaus dachte. Irgendwann stieg ein Gefühl in mir auf, ein Verlangen, meine Geschichte zu erzählen, um anderen damit zu helfen, deren Sichtweise zu verändern.Es bedurfte einiger Anläufe und Zuspruch von Freunden, . ehe ich mich dazu entschloss, eine Seite auf Facebook zu starten. Nach anfänglichem etwas zögerlichem Start, entwickelte sich die Seite prächtig und die Zahl der Leser stieg kontinuierlich.  Darüber hinaus wurde die Frage laut,  wie man noch mehr Leser auf die Seite bekommt,  was zum einen eine Namenswechsel nach sich zog, um ein Alleinstellungsmerkmal zu haben und die Seite dann im Social Network noch besser zu etablieren.  Also wurden Twitter,  Instagram und diverse andere Seiten noch verknüpft.

Zu guter letzt,  folgte noch ein Blog auf WordPress um das ganze abzurunden. Fertig! JUHU…  Dachte ich!  Während des ganzen Vorgehens wurden immer wieder Stimmen laut,  wieso ich denn kein Buch schreibe.  Damals fand ich das ganze eher als eine Schnappsidee! Mittlerweile ist das Buch fertig,  steht kurz davor in den Druck zu gehen und ich muss feststellen, dass die anderen Recht behielten. Das schlimme daran, l hat man es einmal getan,  will man es wieder tun. Und so spukt schon die nächste Idee zu einem Buch im Kopf herum.

Lasst euch überraschen