Wasser

Wasser, Quell von Wachstum und Leben. Kalt und klar ist es im Sommer ein Genuss und wir brauchen es wir das der Motor seinen Treibstoff. Oder im Freibad, um an heißen Tagen der Abkühlung zu dienen. Wir nehmen es für selbstverständlich und verschwenden keinen Gedanken daran, wie es wohl ohne wäre. Kein Wasser, kein damit verbundenes Verlangen welches gestillt wird.

Ja es soll sogar privatisiert werden und jeder soll für sein Wasser zahlen, also wenns nach Nestlé geht. Eine Frechheit! Als nächstes wird gewiss auch die Luft, welche wir atmen, pauschal versteuert. Da Atmen ein Reflex ist und eine Notwendigkeit, wäre es eine sichere Einnahmequelle. „Halt doch einfach die Luft an, wenn du nichts zahlen willst.“ Wollen wir das mal lieber nicht zu laut aussprechen!

Aber Wasser, was das Recht eines jeden einzelnen ist, was garnicht in Frage gestellt werden sollte, das soll künftig Geld kosten… Unmöglich dieses Vorgehen, dieses streben nach weiteren profitablen Geldquellen, wo sich keiner dagegen wehren kann. Nestlé sollte sich schämen! Aber ich schweife ab… Ich sitze hier im Auto, warte auf Frau und Tochter, welche noch schnell etwas einkaufen sind und betrachte die Regentropfen, wie sie die Frontscheibe meines Autos hinunterlaufen. Sie brachten mich erst auf den Gedanken mit dem Wasser. Und wenn man dann so weiter darüber nachdenkt, wie verschwenderisch wir mit dieser Recource umgehen, ohne auch nur den kleinsten Gedanken an Nachhaltigkeit und Ökologie zu verschwenden. Da sind solche Schlagzeilen wie die über Nestlé doch garnicht schlecht, wenn man dadurch mal zum nachdenken kommt. Oder?

Katze müsste man sein…

Katze müsste man sein, Tag ein Tag aus niedlich aussehen und dem Frauchen um die Beine huschen. Auf der Suche nach Aufmerksamkeit, welche man als Katze ja in den meisten Fällen beansprucht, wenn man nicht gerade schläft. Ja… Katze müsste man sein.

Sich zu jeder Tageszeit dem Schlaf hingeben und sich dabei nicht stören lassen. Seine Krallen am Kratzbaum wetzen und die Aussicht aus der Höhe genießen. Auf allem herumklettern, wonach einem der Sinn steht, ja… Katze müsste man sein!

Wenn das Herrchen nicht schnell genug reagiert, die Futterschüssel ignoriert, mit lautem Miauen der mangelnden Aufmerksamkeit Nachdruck verleihen. Unter kontrollierenden Blicken der Fellnasen den Napf mit Leckereien füllen, damit das Bäuchlein gut gefüllt, das Katzentier mit Zufriedenheit erfüllt. Ja… Katze müsste man sein.

Dem Dosenöffner im verdienten Feierabend, mit lautem Geschnurre, seine Anwesenheit demonstrieren. Mit den Tatzen tief im Bauch versinkend und mit zufriedenem Blick dem Besitzer „eindrucksvoll“ seine Zuneigung demonstrieren. Ein kurzer Kuss mit feuchter kalter Nase, um sich anschließend auf dem Schoß gemutlich einzurollen. JA… KATZE MÜSSTE MAN SEIN!

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