Schreiben ist Seelenheil

Der Wille etwas Positives zu erschaffen, Texte zu schreiben, Menschen zu erreichen, Gutes zu tun ist ungebrochen, ja gar präsenter als sonst.

Tage an denen ich nicht schreibe, sehe ich als verloren an und es bedeutet jedes mal großes Glück, wenn ich wieder einen Text verfasst habe. Jeder dieser Texte ist ein Zeugnis darüber, wie meine Fähigkeiten des Schreibens von mal zu mal wachsen, wie ein Kind.

Man erlebt wie die Gedanken laufen lernen, wie sie in die Öffentlichkeit getragen und angenommen werden. Es erfüllt mit Stolz und Freude, dies zu verfolgen.

Jeder meiner Texte ist entweder durch eine persönliche Erfahrung, oder aus tiefster Überzeugung entstanden, spiegelt meine Seele und meinen Charakter wieder.

Dies ist etwas, was ich mich lange nicht getraut habe, aus Angst falsch verstanden oder verhöhnt zu werden. Mit den Jahren und dem zunehmenden Alter ist es mir egal geworden, was andere von mir halten.

Ich genieße es zu schreiben, tue dies wann immer mir etwas in den Sinn kommt und genieße dieses Gefühl wenn die Seele wieder an emotionalem Gewicht verliert, leichter und unbeschwerter wirkt. Heilsam ist es dazu, weil man reflektiert und über sich selbst lernt.

Jeder wäre dazu im Stande, doch tun es die wenigsten. Aus Angst vielleicht? Aus Scham? Weils Mühe kostet? Schade, denn sie hindern sich selbst daran, mehr über sich zu lernen. Die innere Mitte finden, eins sein mit sich selbst und Zufriedenheit empfinden.

Was kann es schöneres geben, ausgeglichen zu sein und somit seine  Liebsten mit Aufmerksamkeit zu beschenken.

Schreiben ist Seelenheil!

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