Mutgedanken

Es ist ein sonniger Tag und der Frühling kündigt sich langsam an. Vogelgezwitscher, Schneeglöckchen, Sonnenstrahlen, die auf der Nase kitzeln und trotz der Kälte wohligwarm auf der Haut schmeicheln.
Man hat sogar manchmal das Gefühl, man könne die Sonne riechen. Ein spezieller Duft. Einer, der fröhlich stimmt, eine Unbeschwertheit spüren lässt und Hoffnung gibt.
Die Endorphine tanzen im Kreis, man könnte die Welt umarmen.
Man darf aber den Typ im schwarzen Mantel nicht ausser Acht lassen, der einem immerzu hinterher schleicht. Beinahe unsichtbar und äußerst geschickt im verstecken, folgt er einem immerzu.
Dieser schwarze Mann symbolisiert unsere Ängste, unsere schlechten Gedanken, oder unsere mangelnde Selbstliebe.
Er ist hinterhältig und immer darauf bedacht, die guten Momente und Gedanken dunkel einzufärben, was wir keinesfalls zulassen dürfen.
Wir gehen weiter der Sonne entgegen und lassen uns dazu inspirieren, an uns selbst zu glauben, uns zu lieben und so zu respektieren wie wir sind.
Können wir das selbst, dann werden das auch die anderen tun und der schwarze Mann verliert mehr und mehr an Bedeutung. Er wird gewiss nie ganz weg sein, aber das ist er bei keinem.
Er wird immer mal versuchen einen positiven Moment zu sabotieren, aber auch das passiert bei allen anderen immer wieder mal und sollte uns nicht beirren!
Wir werden weiter einen Fuß vor den anderen tun, unsere Spuren hinterlassen und an all dem wachsen, was auf unserer Reise den Weg kreuzt.
Und mit jedem Mal wird es einfacher. Mit jedem Mal werden wir daran wachsen und freier sein und glücklicher noch dazu!



Der Sonne entgegen…

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