Wie die Psyche leiden kann

Der Mensch, das liegt in seiner Natur, ist stets bemüht sein Bestes zu geben. Die Leistung will erbracht sein, damit man sich am Ende eines jeden Monats nicht für sein Geld schämen muss. Man möchte es sich schon verdient haben und ist dann um so mehr stolz auf seine erbrachte Leistung. Jeden Tag tritt man aufs Neue eine Herausforderung an und gibt sein Bestes. Pünktlichkeit und auch was sonst von einem verlangt wird, wird als Tugend angesehen und gelebt. Loyalität sogar als oberstes Gebot! So schafft man jeden Tag sein Pensum und will sich nicht beschweren, auch wenn`s mal Widrigkeiten betrifft. Man nimmt`s an und leistet seinen Dienst. Was aber, wenn einem Steine in den Weg gelegt werden? Wenn einem das Wort im Mund herumgedreht wird und man, egal wie man sich auch dazu anstellt, es nie recht machen kann? Das geht unweigerlich auf die Psyche. Man leidet darunter, weshalb man denn so behandelt wird. Grübelt und sucht Fehler bei sich selbst, wo aber keine sind. Es ist letztlich wohl gar nicht möglich Fehler bei sich selbst auszumachen und doch steckt man in solchen Selbstzweifeln, dass es einem schlaflose Nächte bereitet. „Was habe ich denn falsch gemacht?“ oder „Wer ich zu nachlässig?“ sind da Fragen die einen neben vielen anderen beschäftigen. Das eigene Ego ist zu tiefst verletzt und sucht quasi schon rein mechanisch nach Antworten. Der Kopf versucht sich zu wehren, aber die Psyche ist stärker.

Man sollte spätestens dann nach Hilfe suchen. Ein objektiver Gesprächspartner, jemand der in erster Linie mal gut zuhören kann, ist schon viel wert, aber ein besserer Schritt wäre es sich einen Psychologen zu suchen. Jetzt noch länger zu warten bringt nichts als noch mehr Angst und schlechte Gedanken. Letztlich ist man an diesem Punkt schon einer Depression nahe, wenn man sich nicht sogar schon in einer beginnenden Depression befindet. Man darf diese Erkrankung und es ist definitiv eine Erkrankung, nicht unterschätzen. Steckt man erst in einer Depression fest und ist man in seiner düsteren Gedankenwelt gefangen, ist die Psyche zu weitaus mehr fähig als man sich vorstellen kann. Körperliche Symptome kommen hinzu, Schlappheit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Schlafprobleme bis hin zu suizidalen Gedanken, können hierbei auftreten und müssen dringend von einem kompetenten Psychologen behandelt werden. Hierbei kommt es natürlich auf die schwere der Depression an, die der Psychologe feststellt. Gesprächs- oder Gruppentherapie bzw. Antidepressiva helfen einem hierbei gut. Aber man muss sich auch im Klaren sein und daran erkennt man auch die Kompetenz des Arztes, dass ein Psychologe nie Lösungen präsentiert! Man arbeitet in einer Gesprächs- bzw. Verhaltenstherapie das Vergangene auf, reflektiert sein eigenes Verhalten dazu und lernt daraus Schlüsse zu ziehen, wie man sein Verhalten und seine Denkweise ändern kann, damit es einem damit bessergeht.

Als nächstes aber muss geklärt werden, wie man im Betrieb damit umgeht. Zu aller erst den Betriebsrat einschalten und die Lage erklären, dass man schon krank davon wird und man in Behandlung ist. Der Betriebsrat ist verpflichtet dem Problem nachzugehen und dies anzuzeigen. Ein weiteres Vorgehen hängt wohl auch hier von der Schwere der Vorwürfe und der Einsicht der betreffenden Personen ab, weshalb ich hier kein Szenario abbilden will. Fakt ist, dass Führungskräfte eine entsprechende Aus- bzw. Weiterbildung in Sachen Personalführung haben und diese auch nach besten Wissen und Gewissen anzuwenden haben. Allein schon um dem jeweiligen Unternehmen nicht zu schaden. Ein solches Fehlverhalten, welches zu solch massiven gesundheitlichen Problem führt, ist also nicht akzeptabel und es stellt sich doch die Frage, ob der Vorgesetzte charakterlich überhaupt fähig ist Personal zu führen.

Ein höflicher und bestimmender Ton ist Voraussetzung und sollte auch bei einem groben Vergehen/Fehler des Mitarbeiters im Interesse des Vorgesetzten sein, da dieser auf Grund seiner Ausbildung dem Mitarbeiter zu meist auch rhetorisch überlegen ist. Eine angemessene Wortwahl ist ebenso wichtig wie eine objektive Beurteilung der Situation, ohne dabei persönlich oder beleidigend zu werden. Und genau hier passieren die häufigsten Fehler! Dem Mitarbeiter wird gedroht, er wird als unbedeutend dargestellt und seine bisherige Leistung und betriebliche Zugehörigkeit in Frage gestellt. Der Vorgesetzte stellt sich in seinem Fehlverhalten weit über den Mitarbeiter und sorgt so dafür, dass sich der dieser neben den eingeredeten Fehlern noch minderwertig fühlt. Der psychische Druck ist in diesem Moment so drastisch, dass der Betroffene darunter zusammenzubrechen droht. Ich habe so das Gefühl, dass manche Chefs sich gar nicht im Klaren sind, was für ein Werkzeug sie damit in Händen halten, da Worte meines Erachtens nach mehr Schaden anrichten können, als man Ihnen zugestehen wollte. Oder manche Chefs wissen das sehr genau und nutzen es wie eine Waffe. Letzteres wäre als Charakterschwäche und Unfähigkeit zu deuten.

Also gebt bitte auf Euch acht! Wenn Ihr so etwas feststellt, dann lasst Euch das nicht gefallen. Wehrt euch! Lasst es nicht auf Dauer mit Euch machen, da sich sonst wohl ein gewisser Automatismus einschleicht und Euch in einer Tour das Leben schwergemacht wird. Das schlimme daran ist ja, dass man dazu noch nicht mal einen Fehler gemacht haben muss, weil man einfach nur als Ventil für den Vorgesetzten dient. Also geht dagegen vor und sucht Euch Hilfe!

Erkrankungen und der Umgang damit

Es ist doch an sich schon schwer genug, wenn man die Diagnose zu einer schwerwiegenden Erkrankung erhält. In dem Moment bleibt erstmal die Welt stehen. Man versteht nicht, was da eben passiert und ist schlichtweg überfordert. Zu viele Informationen brechen auf einen herein.  Informationen, die man vor allem gar nicht wollte. Der Kopf ist nicht mehr im Stande die Infos zu verarbeiten und blockiert. Man wehrt sich dagegen, ist innerlich hin und hergerissen und will sich nur noch verkriechen. Diese Handlung ist mehr als verständlich, angesichts der Tatsache, dass ab dem Moment wo man eine Antwort auf diese gefürchtete Frage, was mit einem los ist, hat und nichts mehr so sein kann, wie es eben bis dahin war. Viele Menschen mit gut gemeinten Ratschlägen reden auf einen ein. Hier Tipps, da Hilfsangebote, dort Entscheidungen die getroffen werden sollen und während all dem Trubel leidet die Psyche immer mehr.

Es ist brutal was da auf den Erkrankten einwirkt. Angst vor dem was kommt. Unsicherheit, ob man das alles schafft. Was werden wohl die anderen denken? Wie sag ich das meiner Familie, oder meinem Chef. Was hat das überhaupt nun für berufliche Auswirkungen für mich? Brauch ich denn auch bald Hilfsmittel? Rente? Und wer weiß was noch alles für Fragen und Gedanken, welche da wie eine riesige Welle auf einen zu kommt. Jetzt kommt es drauf an, ob sich der Betroffene helfen lassen will. Das sei ganz klar vorausgesetzt, denn ohne aktive Beteiligung seiner selbst, wird das ganze scheitern. Man kann sich seinem Schicksal ergeben, zusammensacken und wehklagen, wie schlimm es einen erwischt hat. Sämtliche Ratschläge und Hilfsangebote werden geblockt und man dreht sich im Kreis. Ja, es ist nicht einfach und jeder Mensch empfindet diese Situation anders. Manch einer steckt es gar locker weg und denkt sich nicht viel dabei. Aber der Großteil muss das verarbeiten. Das gelingt am besten wenn man sein Schicksal in die Hand nimmt und nach vorne sieht.

Sicherlich muss man eventuell Gewohnheiten ablegen oder Tätigkeiten ändern, weil es vielleicht nicht mehr gehen mag, aber das heißt nicht, dass gar nichts mehr geht. Wenn das Hobby aufgegeben werden muss, sucht man sich etwas Anderes. Wenn der Job nicht mehr machbar ist, hat man immer noch die Möglichkeit der Weiterbildung oder Umschulung. Das setzte natürlich voraus, dass man noch arbeiten kann. Und selbst dann, wenn dies nicht mehr in gewohnter Weise möglich ist, finden sich Möglichkeiten um sich das Leben leichter zu machen und am aktiven Leben teilzuhaben. Man sieht also es geht immer noch weiter, man darf nur den Kopf nicht hängen lassen. Trotz allem eine gesunde positive Einstellung zum Leben haben. Und genau da macht es Sinn, Ratschläge und Tipps von anderen anzunehmen, die selbst in dieser Lage waren und von den eigenen Erfahrungen berichten können.

Ich kenne durch die Multiple Sklerose genug andere, die es weiß Gott schwerer erwischt haben als ich. Wenn ich sehe, wie positiv trotz allem Ihre Einstellung zum Leben ist, kann ich nur meinen Hut ziehen und gleichermaßen bestärkt es mich, es Ihnen gleich zu tun. Das Leben ist zu schön und zu wertvoll um es einfach so ungenutzt verstreichen zu lassen. Ich hätte im Leben nicht daran gedacht, mal zu schreiben und mittlerweile habe ich eine solche Freude daran, dass ich einen Tag, an dem ich mal nichts schreibe, als verlorenen Tag ansehe. Solch ein Hobby oder eine Berufung wünsch ich jedem, der mit seinem Schicksal hadert. Auch wenn der Spruch schon etwas abgedroschen klingt, aber wenn sich eine Türe schließt, so geht wo anders eine auf. Man muss nur den Mut haben hindurch zu gehen! Auf der anderen Seite wartet womöglich eine tolle neue Herausforderung oder Hände die einem gereicht werden. Egal was es auch ist, man sollte es annehmen und sich ein schönes Leben gestalten!

Gruß Mark

Aufbruch Richtung Zukunft

Da sitzen und warten bis der Sohn aus dem OP gefahren wird. Obwohl es schon so oft der Fall war,  ist es immer wieder aufs neue belastend.  Wenn man es ihm nur abnehmen könnt. Tapfer ist er alle mal,  das muss man ihm lassen!  Letztlich bin ich es für ihn auch und zusammen haben wir schon Vieles geschafft.

Wenn ich andere Schicksale so sehe,  denk ich mir immer wieder,  wie schlimm das wohl für andere ist.  Dann erscheint einem das eigene Schicksal gar nicht mehr so schlimm,  wenns auch nicht einfach ist.  Aber kleine neugeborene Würmchen,  kaum auf der welt und schon die erste Operation.  Da ist man doch stets versucht,  zu fragen wieso einem der Herrgott solche Prüfungen auferlegt. Wenn es alte Menschen erwischt,  so kann man sicher sein,  dass die schon ein langes Leben hatten,  wovon sie die Erinnerungen daran genießen können,  aber so ein kleines Kind?  Dann stellt sich die Frage was unangenehmer ist.  Später zu erkranken, oder gleich so jung,  weil man es dann schließlich nicht anders kennt?  Was man nicht hatte,  kann  man nicht missen?  Schwierig!  Die eigene Erkenntnis reifte auch erst mit der Erkrankung und selbst da kann  ich sagen,  dass ich es mit der MS noch gut erwischt hab. Ich glaube,wie man es auch dreht und wendet,  am besten ists man hat nichts der gleichen und wenn doch,  dann sollte man wenigstens das beste draus machen. Schließlich sind wir Kämpfer und geben uns selbst in gesunden Zeiten nicht mit dem Minimum zufrieden, wieso also sollten wir es dann in Krankheit tun?  Jetzt erst recht,  sollte die Devise lauten nach der wir alle streben.  Gemeinsam,  gegenseitig aufbauend und mit Blick Richtung Zukunft gerichtet.  Vergangenheit war schon….  Kann weg…  Aber zusammen schaffen wir noch was wir wollen! Es ist dabei völlig egal in welcher Zeit man es schafft,  der Weg ist das erklärte Ziel!

Ich wünsche euch,  dasd meine Erkenntnis zu eurer wird,  meine Zuversicht euch ansteckt und ihr eben diesen Hunger nach Leben und erleben spürt und stillt!

Gruß Mark

EIn Erlebnis

Sitze grad in der Augenarztpraxis,  welche damals vertretungsweise mein Auge untersuchte,  nachdem ich die ersten, was ich damals noch nicht wusste,  Probleme mit der MS bekam.  Irgendwie ein krasses Gefühl, hier zu sitzen. Denn irgendwie hat man,  obwohl ich das schon dachte verdaut zu haben,  immernoch eine stink Wut im Bauch,  dass der junge Arzt damals so lapidar mit meinem Problem umging. Womöglich hätte man schneller behandeln können und das Augenlicht somit vollends erhalten können.  Aber fraglich ist,  ob überhaupt ein Augenarzt darauf gekommen wäre,  weil er ja nur ins und nicht hinters Auge sehen kann. Jetzt,  zwei Jahre später ist schon so viel Wasser die Donau runter geflossen,  dass es auch keinen mehr interessieren dürfte. Aber dennoch Wahnsinn,  was das für Gefühle auslöst.

Ich bin garnicht mal dem Arzt böse,  was hätte man machen wollen….  Aber trotzdem bin ich froh das es so ist,  wie es ist,  denn es hätte was weit schlimmeres als die MS sein können. Somit kann man schon wieder dankbar sein,  wie das Schicksal es eben meinte. Ich sehe das ganze als Challenge…  Eine Herausforderung!  Never give up,  wie viele sagen,  was tatsächlich auch wirklich dumm wäre,  denn man sollte es als Warnschuss ansehen,  aus seinem Leben was zu machen.  Für sich das Optimum finden und glücklich werden.  Ob nun mit einem Auge oder zwei…  Egal!  Glücklich bin ich allemal,  denn ich habe durch das ganze meine Berufung gefunden! Und ich habe euch gefunden!

Depression

Viele können es nicht nachvollziehen,  oder überhaupt verstehen,  wenn es einem psychisch nicht gut geht.  Schließlich ist das Leben doch schön,  die Sonne scheint,  die Natur ist schön anzusehen  und womöglich kann man bei einem leckeren Eis tolle Spaziergänge an der frischen Luft machen. Nun stellt sich bei vielen die Frage,  wieso manche Menschen traurig oder einfach nicht gut drauf sind.

Depressionen sind keine Kleinigkeit,  keine momentane Mißstimmung oder Phase.  Um an einer Depression zu erkranken,  bedarf es eigentlich immer abnormes psychisches Leid. Es ist dann schwierig,  aus dieser Situation einen Ausweg zu finden.  Man fühlt sich schlecht,  weil man das Gefühl hat unzulänglich zu sein, kann es nicht recht machen,  fühlt sich unverstanden und der Rückzug ist nur noch Formsache.  Es wird schlimmer,  man beginnt sich selbst nicht mehr wertzuschätzen,  geht sogar sehr hart mit sich selbst ins Gericht.  Kleinste Fehler haben große emotionale Auswirkungen.  Selbsthass überwiegt Selbstliebe,  man brennt total aus und wandelt nur noch wie eine gefühlt leere Hülle durchs Leben.  Immer versucht etwas anderes zu spüren,  Anerkennung zu bekommen,  gibt man sich selbst total auf um sich an Gefälligkeiten messen zu lassen.  „Ich tu dir gerne was gutes,  wenn Du mir im Gegenzug das Gefühl vermittelst,  etwas in der Gesellschaft wert zu sein.  Die Spirale dreht sich weiter abwärts.Irgendwann ist der Punkt erreicht,  an dem man sich selbst nicht mehr als Lebens- sowie Liebenswert wahrnimmt.  Suizidale Gedanken,  was wäre wenn….  Würde es jemandem auffallen?  Wäre eventuell manches besser…  Und noch schlimmere Gedanken.Spätestens jetzt,  ist eine gereichte Hand,  ein paar warme und ehrliche Worte die richtige Hilfe. Vorwürfe,  Unverständnis und Höflichkeitsfloskeln Schaden sonst nur zusätzlich.

Depressive Menschen  sich teils wahre Meister darin sich zu verstellen,  beinahe Oskarreif, wenn es darum geht eine Fassade zu errichten und nach Außen hin zu signalisieren,  dass alles gut ist.  Immer ein  Lächeln,  immer nen Spruch,  alles bestens und innerlich am zittern,  wenn unvorhergesehene Situationen und Konfrontationen auftreten,  welche man nicht vorausberechnen konnte.  Solche Situationen wackeln immer an diesem Konstrukt,  diesem Kartenhaus,  was sich depressive Menschen errichten.  Zuhause,  brechen sie unter dem erlebten zusammen,  verkriechen sich und kämpfen mit Apetitlosigkeit,  Gefühle der Trauer,  Selbsthass… Ich wurde mal gefragt,  wie sich eine Depression anfühlen mag.  Ich sagte: „wenn du aus irgend einem Grund traurig bist und womöglich sogar weinst,  tröstet dich jemand oder es ist ein tröstlicher Gedanke,  der die Tränen trocknen  und dich wieder positiver denken lässt.  Die Seele reinigt sich,  Optimismus stellt sich ein,  und man schöpft Kraft.  Bei  einer Depression fällst du in ein Loch,  viele Gründe und Situationen waren nötig um dich in diese Situation bringen und du kannst aus der Summe dessen nur schwer einen Grund nennen,  welcher mitverantwortlich war,  weils einfach zu viele Situationen und Schicksalsschläge waren.  Man ist dauertraurig,  verliert das Selbstwertgefühl und endet schließlich bei absolutem Selbsthass.  Man gibt sich in der Regel für alles die Schuld,  ja man sucht regelrecht nach einen Grund im sich schuldig zu fühlen. Wird einem Unrecht getan,  fühlt man sich auch dafür noch schuld.  Ein absoluter Teufelskreis.

Man sieht,  dass es zum einen nicht viel braucht,  um depressiv zu werden und es jeden treffen kann.  Eine Depression ist eine psychische Erkrankung,  welche nicht auf die leichte Schulter genommen  werden darf.  Offene Augen,  Empathie und eine freundliche Geste vermögen da schon  ein Anfang zu sein.  Der Anfang für den Erkrankten sich Hilfe zu suchen und das Ende dieser schlimmen psychischen Erkrankung.  Ich danke jedenfalls jedem,  der menschlich handelt und nicht wegsieht.