Böser Montag!

Uhh, Montag. Ich hasse Montage! Dauernd und wöchentlich wiederkehrend höre ich das. Nichts könnte vermeintlich schlimmer sein als ein Montag.

Dieser böse Tag nach dem Wochenende, welcher fünf Tage des Schaffens einleutet und so unerbittlich ist. Muss man sich nun durch 120 Stunden ackern und schlafen, bis endlich wieder das ersehnte Wochenende da ist.

So schnell wie es da ist, ist es auch wieder vergangen! Oh weh, wieder ists Montag! Aber wie diese negative Haltung zustande kommt, ist mir ein Rätsel. Ich finde den Montag nicht schlimmer als einen Dienstag oder Mittwoch. Im Gegenteil er geht ebenso schnell oder langsam vorbei wie die restlichen Wochentage.

Ich überlege deshalb häufig, wieso die Menschen so empfinden, komme da aber zu keinem rechten Ergebnis. Natürlich, wenn ich am Wochenende schon weiß, dass mich am Montag richtig viel Arbeit erwartet, dann wünsche ich mir auch, dass das Wochenende doppelt so lange andauert.

Aber verteufeln würde ich den Montag deshalb nicht, denn er kann ja nichts dafür, dass er am Anfang der Woche steht. Ein ungeliebtes Kind. Und so oft wie der Montag schon zum Teufel gejagt wurde, er müsste in der Hölle schon einen besonderen Platz haben. Wenn man weiter denkt, kommt die Überlegung auf, dass man womöglich seinen Job nicht leiden mag, oder damit überfordert ist.

Statt das Kind beim Namen zu nennen, also den Tatsachen ins Auge zu sehen, nimmt man den Montag als Vorwand für die Mißstimmung her. Ist ja auch bequem, weil alle tun es, keiner stellt Fragen und man muss sich somit auch nicht rechtfertigen. Praktisch so ein Montag, er ist wie geschaffen als Sündenbock!

Drehen wir das Ganze mal. Überlegen wir was wäre, wenn am Montag der lang ersehnte  Karibikurlaub beginnt, das neue Auto geliefert wird, oder sonstige freudige Situation ins Haus steht. Guter Montag! Wie man plötzlich den Montag liebt. Es ist dann gar der beste Tag der Woche!

Am Freitag ist man mit der Hausordnung dran. Ach…Freitag ey! Kack-Freitag, der kleine Bruder vom Scheiß-Montag? Neues Opfer, denn Abwechslung darf ja auch nicht fehlen!

Aber prinzipiell ist das alles nur unser Gefühl, welches aus Unzufriedenheit, Angst, Stress, unorganisiert sein, oder zu wilder Feierei am Wochenende genährt wird.

Ich mag Montag. Ich mag auch meine Arbeit und ich mag Feierabend und zufrieden sein, wenn man einen erfolgreichen Tag hatte. Ist doch viel besser als Schimpfen und Jammern…

Die besondere Erlebnis Dose

Jahreswechsel, Silvester ist vorbei und jeder ist nur noch froh, dass das alte Jahr vorbei ist und alle schimpfen wie schlecht das alte Jahr war.

Aber wer denkt noch an die positiven Momente? Kaum einer, weil sich die negativen Erlebnisse eher ins Gedächtnis einbrennen, als Positives.

Deshalb hab ich mir Gedanken dazu gemacht und eine Idee in die Tat umgesetzt. Dabei ist eine Dose entstanden, die ich äußerlich etwas verschönert habe und nun den Namen „Die besondere Erlebnis Dose“ trägt.

In diese Dose kommen nun alle positiven Erlebnisse der Familie, oder eines Einzelnen hinein. Auf einem kleinen. Notizzettel mit Datum des Tages, schreibt man nun das besondere Erlebnis, oder den Grund zur Freude auf und wirft diesen in die Dose.

Am Silvesterabend öffnet man die Dose gemeinsam und erinnert sich nochmal gemeinsam an die tollen Momente des Jahres und lässt diese nochmal Revue passieren.

So erkennt man ganz leicht, dass das Jahr doch auch viel Positives zu bieten hatte und man verabschiedet es gemeinsam bei einem Gläschen Sekt.

 

 

Merry Christmas everyone!

Meine Lieben,

ich möchte euch heute ein paar schöne Feiertage, ein besinnliches Beisammensein im Kreis der Familie und viel Erholung wünschen!

Genießt die Tage und nehmt sie nicht als selbstverständlich hin, denn nicht jeder ist mit diesem Privileg gesegnet.

Es ist etwas ganz besonderes, mit denen die man liebt, diese Tage zu verbringen. Mit gegenseitiger Wertschätzung, Aufrichtigkeit, Vertrauen und Liebe.

Sich angenommen und geborgen fühlen und eben dieses Gefühl an seine nächsten weiterzugeben. Das ist das wahre Geschenk an Weihnachten und nichts Materielles, ganz gleich wie wertvoll, kann dies toppen!

Ich sende euch eine Umarmung

Euer Mark

Ein sch*** Tag!

Ahoi,

heute muss ich mal ein wenig Frust los werden und texte Euch jetzt einfach zu, weglaufen zwecklos…😊

Es ging heute Morgen los, ich musste einiges, was am Freitag wegen der Inventur liegen blieb, wegarbeiten und da am Freitag auch nichts angeliefert wurde, kamen heute zusätzlich noch recht viele Zulieferer.

Es war also vom Fleck weg gleich in der Frühe etwas stressig. Ich arbeite meine Warensendungen ab, ticker ein UPS-Etikett nach dem anderen in den Rechner, als ich mit einem Mal nichts mehr sah.

Auf dem rechten Auge, ist seit der Sehnerventzündung 2014 eh nur noch unscharf und mit Grauschleier, was bei schneller Bildfolge wie der Flug durch einen Asteroidengürtel wirkt und jetzt wars so, dass auf dem linken Auge nur noch punktuell etwas zu erkennen war.

Farbmatsch mit ein paar Bröckchen an Erkennbarem. Gesichter Fehlanzeige, Buchstaben schon garnicht mehr. Ich war echt schockiert und wusste nicht, was ich denn nun machen sollte, wenn das so bleiben würde.

Autofahren zum Neuro? Geht nicht! Also abwarten… Ich habe meinen Kaffee getrunken, habe versucht, im beinahe Blindflug etwas weiter zu arbeiten, um mich abzulenken, was aber wirklich tricky war.

Nach etwa einer halben Stunde ließ es nach, der Blick klarte auf und das linke Auge machte wieder seinen Job, nur stellten sich jetzt Kopfschmerzen ein, die mir eine Weile blieben.

Ich habe keine Ahnung, was das war. Möglicherweise eine Blutdrucksache,  ich weiß es nicht. Jedenfalls hat mir das echt Angst gemacht!

Das Auge war wieder gut und ich ging mir einen Kaffee holen. Etwas Bewegung sollte nun gerade richtig sein. Dachte ich… Die Beine schmerzten und waren schwer, der Kopf fühlte sich wie Watte an, Schwindel war mit von der Partie.

Na prima, dachte ich mir, das kann ja noch heiter werden, weil bis 16 Uhr hatte ich noch vor mir. Also Attacke, das wird schon werden! So nahm ich mich zusammen und machte weiter.

Nun hab ich endlich Feierabend, ich bin durch für Heute und will nur noch schlafen! Naja, gut… Etwas Haushalt und noch Kochen… Aber dann…

So, das wars mal wieder von mir. Sorry fürs rumgenöle, aber ab und an brauch ich das mal 😁

Euer Mark

Besondere Menschen

Durch meine Arbeit in den sozialen Netzwerken, fallen mir immer öfter Menschen auf, die ihre eigene Existenz in Frage stellen. Sie Zweifel an ihrer Person, ihrem Handeln und erkennen nicht, dass sie eigentlich keinen Grund zum Zweifeln haben.

Sie versuchen sich in der Gesellschaft einzuordnen, doch vergebens, weil die Gesellschaft nicht zu diesen Menschen passt. Sie sind gerade in der heutigen Zeit etwas Besonderes und nach Ansicht von manchen, wohl nicht kompatibel!

Es sind Menschen, die sich für andere Zeit nehmen, ob wohl sie die Zeit gut für sich gebrauchen könnten. Die zuhören, obwohl sie selbst dringend ein offenes Ohr bräuchten. Die Mut zusprechen, obwohl sie selbst von Ängsten geplagt sind.

Letztlich sind diese Menschen für andere von solcher Wichtigkeit, dass sie sich für jene aufopfern und es ihnen selbst droht, in Vergessenheit zu geraten. Vielleicht nur gefühlt, aber Gefühle kann man nicht leugnen, weil sie bei dem Versuch nur noch lauter werden.

Die Gesellschaft, also die breite Masse der Menschen ist es, die an sich zweifeln sollte und dabei kann es nicht schaden, sich ein Beispiel an diesen besonderen Menschen zu nehmen! Zu wünschen wäre es jedenfalls…