Verständnis und Akzeptanz fördern

Ich habe heute Mittag mal ein Bildchen auf Facebook, Instagram und Twitter geteilt, welches für Akzeptanz und Verständnis im  Bezug auf Multiple Sklerose werben soll.

Es ist erstaunlich, wie schnell sich das Bild verbreitet und wieviel User das Bild schon angeklickt haben.

Dies fasziniert mich und ich dachte mir  dass ich dieses Bild auch hier einstelle, um eventuell noch mehr Reichweite für diesen guten Zweck zu generieren.

Ich würde mich freuen, wenn ihr euch die Zeit nehmt und ebenfalls dieses Bild teilt, wofür ich euch danke!

MS-Bild auf Facebook

MS-Bild auf Instagram

Das Bild:

Wie einem das Ego einen Streich spielt.

Der innere Dämon,

welcher mal leiser und mal lauter, aber unaufhörlich an der eigenen Person zweifeln lässt. Dieses Monster, welches Erfolge abwertet und Misserfolge FETT unterstreicht. Ein Miesepeter, welcher alles Negative immer und immer wieder ins innere Ohr flüstert, bis es wie die Realität erscheint.

„Du bist nichts wert“, „Andere sind immer erfolgreicher als Du!“ Was für ein gemeines destruktives Ego, das einen da quält.

Dabei stimmt das nicht, dabei bist Du tatsächlich einzigartig, nur fühlst Du es nicht mehr, weil Dich diese schlechten Gedanken regelrecht betäuben. Die innere Stimme ist zu laut, man schenkt ihr zu viel Gehör und Aufmerksamkeit, was einen immer unbewusster werden lässt! Aber sollte man das tun?

Nein!

Man darf sich nicht mit anderen vergleichen und messen, weil jeder Mensch so individuell ist wie sein eigener Fingerabdruck. Es macht also keinen Sinn, so sein zu wollen wie andere. Statt dessen wäre es geschickter, sich auf die eigenen Stärken zu besinnen und diese hat jeder in irgendeiner Weise. Ob eine hohe soziale Kompetenz, besonderes handwerkliches  Geschick, oder sonstige Besonderheiten, jeder hat so sein Steckenpferd und das gilt es zu entdecken.

Macht man dies und macht man sich bewusst, wo die eigenen Stärken liegen, wird der innere Dämon Stück für Stück leiser und unbedeutender. Eine Stärke entsteht, welche dazu führt, dass man diese neu erlangte positive Einstellung auch nach außen transportiert.

Böser Montag!

Uhh, Montag. Ich hasse Montage! Dauernd und wöchentlich wiederkehrend höre ich das. Nichts könnte vermeintlich schlimmer sein als ein Montag.

Dieser böse Tag nach dem Wochenende, welcher fünf Tage des Schaffens einleutet und so unerbittlich ist. Muss man sich nun durch 120 Stunden ackern und schlafen, bis endlich wieder das ersehnte Wochenende da ist.

So schnell wie es da ist, ist es auch wieder vergangen! Oh weh, wieder ists Montag! Aber wie diese negative Haltung zustande kommt, ist mir ein Rätsel. Ich finde den Montag nicht schlimmer als einen Dienstag oder Mittwoch. Im Gegenteil er geht ebenso schnell oder langsam vorbei wie die restlichen Wochentage.

Ich überlege deshalb häufig, wieso die Menschen so empfinden, komme da aber zu keinem rechten Ergebnis. Natürlich, wenn ich am Wochenende schon weiß, dass mich am Montag richtig viel Arbeit erwartet, dann wünsche ich mir auch, dass das Wochenende doppelt so lange andauert.

Aber verteufeln würde ich den Montag deshalb nicht, denn er kann ja nichts dafür, dass er am Anfang der Woche steht. Ein ungeliebtes Kind. Und so oft wie der Montag schon zum Teufel gejagt wurde, er müsste in der Hölle schon einen besonderen Platz haben. Wenn man weiter denkt, kommt die Überlegung auf, dass man womöglich seinen Job nicht leiden mag, oder damit überfordert ist.

Statt das Kind beim Namen zu nennen, also den Tatsachen ins Auge zu sehen, nimmt man den Montag als Vorwand für die Mißstimmung her. Ist ja auch bequem, weil alle tun es, keiner stellt Fragen und man muss sich somit auch nicht rechtfertigen. Praktisch so ein Montag, er ist wie geschaffen als Sündenbock!

Drehen wir das Ganze mal. Überlegen wir was wäre, wenn am Montag der lang ersehnte  Karibikurlaub beginnt, das neue Auto geliefert wird, oder sonstige freudige Situation ins Haus steht. Guter Montag! Wie man plötzlich den Montag liebt. Es ist dann gar der beste Tag der Woche!

Am Freitag ist man mit der Hausordnung dran. Ach…Freitag ey! Kack-Freitag, der kleine Bruder vom Scheiß-Montag? Neues Opfer, denn Abwechslung darf ja auch nicht fehlen!

Aber prinzipiell ist das alles nur unser Gefühl, welches aus Unzufriedenheit, Angst, Stress, unorganisiert sein, oder zu wilder Feierei am Wochenende genährt wird.

Ich mag Montag. Ich mag auch meine Arbeit und ich mag Feierabend und zufrieden sein, wenn man einen erfolgreichen Tag hatte. Ist doch viel besser als Schimpfen und Jammern…

Die besondere Erlebnis Dose

Jahreswechsel, Silvester ist vorbei und jeder ist nur noch froh, dass das alte Jahr vorbei ist und alle schimpfen wie schlecht das alte Jahr war.

Aber wer denkt noch an die positiven Momente? Kaum einer, weil sich die negativen Erlebnisse eher ins Gedächtnis einbrennen, als Positives.

Deshalb hab ich mir Gedanken dazu gemacht und eine Idee in die Tat umgesetzt. Dabei ist eine Dose entstanden, die ich äußerlich etwas verschönert habe und nun den Namen „Die besondere Erlebnis Dose“ trägt.

In diese Dose kommen nun alle positiven Erlebnisse der Familie, oder eines Einzelnen hinein. Auf einem kleinen. Notizzettel mit Datum des Tages, schreibt man nun das besondere Erlebnis, oder den Grund zur Freude auf und wirft diesen in die Dose.

Am Silvesterabend öffnet man die Dose gemeinsam und erinnert sich nochmal gemeinsam an die tollen Momente des Jahres und lässt diese nochmal Revue passieren.

So erkennt man ganz leicht, dass das Jahr doch auch viel Positives zu bieten hatte und man verabschiedet es gemeinsam bei einem Gläschen Sekt.

 

 

Merry Christmas everyone!

Meine Lieben,

ich möchte euch heute ein paar schöne Feiertage, ein besinnliches Beisammensein im Kreis der Familie und viel Erholung wünschen!

Genießt die Tage und nehmt sie nicht als selbstverständlich hin, denn nicht jeder ist mit diesem Privileg gesegnet.

Es ist etwas ganz besonderes, mit denen die man liebt, diese Tage zu verbringen. Mit gegenseitiger Wertschätzung, Aufrichtigkeit, Vertrauen und Liebe.

Sich angenommen und geborgen fühlen und eben dieses Gefühl an seine nächsten weiterzugeben. Das ist das wahre Geschenk an Weihnachten und nichts Materielles, ganz gleich wie wertvoll, kann dies toppen!

Ich sende euch eine Umarmung

Euer Mark